Patienten
Psychotherapie
Psychotherapie ist ein Heilverfahren. In einem geschützten Rahmen arbeiten wir gemeinsam an dem, was Sie belastet oder blockiert. Ich arbeite nach der Methode der Existenzanalyse. Der erste Schritt ist oft der wichtigste.
Patienten
Psychotherapie ist ein Heilverfahren. In einem geschützten Rahmen arbeiten wir gemeinsam an dem, was Sie belastet oder blockiert. Ich arbeite nach der Methode der Existenzanalyse. Der erste Schritt ist oft der wichtigste.
Individuum & Führung
Coaching schafft Klarheit – in beruflichen Übergängen, Entscheidungssituationen oder wenn Sie Ihre Stärken gezielter einsetzen möchten. Lösungsorientiert und auf Augenhöhe.
Wachstum & Orientierung
Wer bin ich und wer möchte ich sein? Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die nicht in einer Krise sind, aber bewusst an sich arbeiten und wachsen möchten.
Fachkräfte & Teams
Für Einzelpersonen und Teams: Supervision schafft Distanz zum eigenen Tun, stärkt die Handlungsfähigkeit und schützt vor Burnout. Einzel-, Fall- und Teamsupervision möglich.
Institutionen & Kongresse
Meine Vorträge bewegen sich an der Schnittstelle von psychischer Gesundheit, Lebensherausforderungen und persönlicher Entwicklung – von Prävention bis zum Umgang mit Belastung. Themen können auf Ihr Setting abgestimmt werden.
Gruppen & Organisationen
Maßgeschneiderte Workshops – etwa zu Resilienz, Kommunikation, Führung oder Stressmanagement. Alle Formate werden auf Ihre Gruppe und Ihren Kontext abgestimmt, inhaltlich wie methodisch.
Barbara Gawel
PhDr. · Psychotherapeutin · Coach · Supervisorin
Tätigkeitsbereiche
Ausbildung & Weiterbildung
Psychotherapeutische Online-Beraterin Österreichische Akademie für Psychologie (2023)
Lebens- und Sozialberaterin WKO Wien (2015)
Eingetragene Psychotherapeutin Bundesministerium für Gesundheit (2011)
15+
Jahre Erfahrung
6
Schwerpunkte
∞
Vertrauen, dass Veränderung möglich ist
Folgende Themen sind Beispiele aus meiner Praxis. Individuelle Themen, Formate und Schwerpunkte entwickle ich gerne gemeinsam mit Ihnen.
01
Der Anspruch, keine Fehler machen zu dürfen, treibt an – und bremst zugleich. Warum wird Perfektionismus zur Falle, und wie findet man den Weg zu einem gesunden Leistungsanspruch?
02
Welche psychischen Erkrankungen gibt es, wie unterscheiden sie sich, und wie kann man damit umgehen? Aufklären, enttabuisieren, Druck nehmen.
03
Veränderungen kommen – gewollt oder ungewollt. Wie gelingt es, Übergänge nicht nur zu überstehen, sondern an ihnen zu wachsen? Was braucht ein Mensch, um sich neu zu orientieren, ohne sich selbst zu verlieren?
04
Psychohygiene ist seelischer Gesundheitsschutz. Welche Maßnahmen helfen, mit Alltagsbelastungen konstruktiv umzugehen? So werde ich vom Ausgelieferten zum Handelnden.
05
Was ist Panik, und warum entstehen Panikattacken? Wie kann man mit ihnen umgehen, und wie kann ich als Angehörige helfen? Inklusive konkreter Übungen.
06
Wie komme ich vom Wunsch zum Ziel? Warum prokrastiniere ich, und wie höre ich damit auf? Was setzt mich unter Druck, und wie komme ich zu guten Entscheidungen?
07
Grundlagen der Entwicklungspsychologie und Entwicklungsstufen im Altersverlauf. Mögliche Herausforderungen im Kindes- und Jugendalter. Identitätsfindung und Persönlichkeitsentwicklung.
08
Ein Trauma endet nicht, wenn die Situation vorbei ist. Es lebt weiter im Körper und in der Psyche. Was ist nötig, um mit dieser Angst und Scham umgehen zu können?
09
Was fällt unter selbstverletzendes Verhalten, und warum nimmt es zu? Einfluss von Social Media, Gruppenphänomene – und konkrete Wege der Unterstützung.
01
Angst ist eine nützliche Emotion, aber was passiert, wenn sie den Alltag bestimmt? Panikattacken, Phobien und Zwänge und deren Bedeutung für Jugendliche, Eltern und Pädagoginnen.
02
Extreme Gefühls- und Stimmungsschwankungen, Selbstverletzung und Todessehnsucht prägen oft den Alltag Betroffener. Was bedeutet das für Bezugspersonen, und wie kann man damit umgehen?
03
Perfekt zu sein wird manchmal zur Quelle der Identität, zum Schutzschild vor Kritik. Aber der vermeintliche Schutz wird nie als ausreichend erlebt. Wie kommt man aus diesem Teufelskreis heraus?
04
Was brauchen Kinder und Jugendliche, um ihre Emotionen regulieren zu lernen? Und wie können Erwachsene diesen Prozess gezielt unterstützen?
05
Sich mit eigenen Gefühlen auszukennen, ist für Jugendliche oft schwer. Wie entsteht ein gesunder Selbstwert – und was stärkt das Erleben von Selbstwirksamkeit?.
06
Kinder und Jugendliche reagieren auf Stress mit psychischen wie physischen Symptomen. Wie lernen sie, Belastungen als lösbar zu erleben – und welche Rolle spielen wir als Vorbilder?
07
Welche Symptome deuten auf psychische Störungen oder Suchtverhalten hin? Wie handelt man in der pädagogischen Rolle richtig, und welche Maßnahmen greifen?
08
In der Pubertät testen Jugendliche, ob auf die Beziehung zu den Eltern wirklich Verlass ist. Was braucht es, um den Dialog aufrechtzuerhalten – auch wenn es schwierig wird?
09
Elternarbeit muss oft in Spannungssituationen gelingen. Wie baut man tragfähiges Vertrauen auf – und wie entsteht ein gemeinsames Ziel?
01
Ängste gehören zum Aufwachsen und sind die häufigste Stressreaktion bei Kindern. Was sind mögliche Ursachen – und wie reagiert man stärkend statt nur beruhigend?
02
Selbstwert entsteht nicht von allein – er braucht Beziehung, Vorbild und ehrliche Rückmeldung. Wie begleitet man diesen Prozess im Kindesalter bewusst und wirksam?
03
Frühkindliche Schlafstörungen sind interaktive Störungen, denn der Schlaf von Kind und Eltern ist gleichsam betroffen. Was kann unterstützend wirken, und wie reagiert man richtig?
04
Geschwisterrivalität entsteht aus dem Wunsch nach ungeteilter Zuneigung. Welche Rolle spielen Geburtsreihenfolge und Altersabstand – und wie reagiert man konstruktiv?
05
Zwischen 1,5 und 3,5 Jahren entdeckt das Kind sein ICH – mit Wutanfällen, Widerstand und dem Drang nach Eigenständigkeit. Wie begleitet man diese Phase aktiv und gelassen?
06
Grenzen brauchen Beziehung als Rahmen. Grenzen setzen heißt: Orientierung geben, Werte vorleben – im Wissen, dass klare Grenzen Halt und Sicherheit schaffen.
07
Zwei häufige, aber tabuisierte Störungen des Kindesalters. Sie sind schambesetzt und Betroffene ziehen sich zurück. Man kann etwas dagegen tun und muss sich nicht verstecken.
08
Ein Überblick über die häufigsten Verhaltensauffälligkeiten im Kindergarten- und Schulalter. Wie kann man unterstützend mit den Kindern umgehen und Sicherheit vermitteln?
09
Der Schuleintritt ist für Kinder wie Eltern ein wichtiger Wendepunkt. Wie bereitet man Kinder gezielt und nachhaltig vor? Nötige Fertigkeiten müssen sich langsam entwickeln.
Wissenschaftliche Publikationen, Fachbücher und Zeitschriftenbeiträge bilden den theoretischen Hintergrund meiner praktischen Arbeit.
2019
This book is a work representing the collaboration of existential psychotherapists, teachers, and researchers. It's a book to guide readers in understanding human life better through the exploration of aspects and applications of existential therapy.
2016
Wenn man in der Psychologie von der Existenz des Menschen spricht, geht es auch um das Dasein. Existieren bedeutet Ausgerichtet-Sein auf größere Zusammenhänge, in denen wir stehen, wie etwa Familie, Arbeitsplatz, Umwelt, Berufung.
2014
Thomas ist sieben und macht noch in die Hose. Seine Mama ist deshalb besorgt und geht mit ihm zum Kinderarzt und schließlich zur Psychotherapeutin. Thomas Weg zur trockenen Hose beginnt. Worauf es dabei ankommt und wie er es schafft, wird in diesem Buch erzählt.
Gawel, B. (2023). Setting. In H. Drexler (Ed.), Gründung einer psychotherapeutischen Praxis (pp. 24–39). Facultas.
Gawel, B., & Fischer-Danzinger, D. (2021). Unterdrücktes Selbst-Sein. Existenzanalyse, 38(2), 59–62.
Gawel, B. (2020). Die verletzte Scham: Arten des Sich-Schämens aus existenzanalytischer Perspektive. Existenzanalyse, 37(1), 98–103.
Gawel, B., & Fischer-Danzinger, D. (2019). So will ich aber nicht sein: Umgang mit verletzenden Selbstanteilen. Existenzanalyse, 36(2), 112–119.
Gawel, B., Längle, S., & Steinert, K. (2019). Keytexts – From Frankl to Längle (Chapter IV). In L. Barnett (Ed.), The Wiley handbook of existential therapy. Wiley.
Gawel, B., & Fischer-Danzinger, D. (2018). Boden bereiten im Abgrund der Ängste. Existenzanalyse, 35(2), 106–110.
Gawel, B. (2018). Wo die Lust verboten ist... Existenzanalyse, 35(1), 68–71.
Gawel, B., & Fischer-Danzinger, D. (2016). Ein innerer sicherer Ort. Existenzanalyse, 33(2), 75–78.
Gawel, B. (2016). Perfektionismus im frühen Erwachsenenalter. Existenzanalyse, 33(2), 115–119.
Gawel, B. (2016). Dagobert Duck – Literarisches Beispiel einer paraexistentiellen Persönlichkeitsstörung. Existenzanalyse, 33(1), 75–78.
Gawel, B., & Längle, S. (Eds.). (2016). Themen der Existenz – Existenz in Themen. Facultas.
Gawel, B. (2016). Bis an die Grenzen meines Perfektionismus. In S. Längle & B. Gawel (Eds.), Themen der Existenz – Existenz in Themen (pp. 119–128). Facultas.
Gawel, B. (2016). Entwicklungsaufgaben und Grundbedürfnisse des Vorschulkindes aus existenzanalytischer Perspektive. In A. Biberich et al. (Eds.), EA Psychotherapie mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen (pp. 167–183). GLE-Verlag.
Gawel, B. (2014). Thomas und die nasse Hose – Kinderbuch zum Thema Einnässen.
Gawel, B. (2012). Hältst du mich? Meilensteine einer Kindertherapie. Existenzanalyse, 29(2), 81–84.
Stiefsohn, B. (2003). Meine Schwester Bettina. In Nehmt mich beim Wort: Von Buntschatten, Pandas und 50 Arten, die Strümpfe anzuziehen (pp. 282–289). Bertelsmann.
Als Psychotherapeutin gilt für mich absolute Verschwiegenheitspflicht über alles, was mir im Rahmen meiner Berufsausübung anvertraut wurde.
Eine kostenfreie Absage ist bis spätestens 24 Stunden vor dem Termin möglich. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen besteht eine Honorarpflicht in voller Höhe.